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30 Jahre Autohaus Schinner
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Geschichte

25 Jahre Auto Schinner

Von der kleinen Werkstatt zum Mehrmarken Autohaus

Auto Schinner 1987Autohaus Schinner 2011

Im Miteinander von Vater, Mutter und Söhnen wurde aus Ehringsdorfer Kleinstbetrieb ein Weimarer Familienunternehmen
mit 3 thüringer Standorten.



Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Viel Muße zur Besinnung blieb Claus Schinner, seiner Ehefrau Bärbel sowie den beiden Söhnen Andreas und Mathias in den
vergangenen 25 Jahren gewiss nicht. Dennoch, bedenkt man, was die Familie seither geschaffen hat, so fällt es schwer zu
glauben, dass es noch gar nicht so lange her ist, als alles begann.


Pfeil


1987

Stein auf Stein













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Im August 1987 war es, als Claus Schinner die Kfz-Elektrowerkstatt in Weimar-Ehringsdorf eröffnete. Damit übernahm er die Nachfolge für die Weimarer Firma Wolfgang Schön in der Erfurter Straße, die wegen schlecht gewordener baulicher Substanz schließen musste.
Einst hatte der heute 57-jährige hier den Beruf des Kfz- Elektromechanikers erlernt - eine gute Grundlage für sein späteres Ingenieur- Fernstudium in der Fachrichtung Elektronik.

Das sich Claus Schinner nicht nur im Innenleben von Autos auskennt, bewies er mit dem Bau der damaligen neuen Werkstatt. In Eigenleistung, ohne die Mitarbeit von Handwerkern, entstand das Arbeitsgebäude auf dem Wohngrundstück im Ziegelgraben.

Kaum noch eine freie Minute für Claus Schinner und seine beiden Söhne. Abends und an den Wochenenden wurde gebaut. Massenhaft Aufträge schon gleich nach der Eröffnung. Fahrzeuge der verschiedensten Marken brachte man in die junge Firma. Lada und Fiat ebenso wie Trabant, Wartburg, B 1000 oder Multicar. Angefangen beim Auswechseln der Glühbirne bis hin zur neuen Installation wurde alles im Familienbetrieb besorgt. Mathias Schinner, gerade frischgebackener Kfz-Elektromechaniker, war Vaters Geselle, Andreas war Vaters Lehrling, Mutter Bärbel schließlich kümmerte sich um die Kundenannahme sowie die Büroarbeiten.

Familienfoto 1987
Familienfoto 1987



1988

Alles aus einer
Hand










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"Wirklich jedem, der unsere Dienste in Anspruch nimmt, zu helfen war von Anfang an unsere Maxime", erinnert sich Mathias Schinner.
Ab dem Jahr 1988 war es privaten Kfz- Reparaturbetrieben gestattet, alle Leistungen rund ums Auto anzubieten. Die Familie Schinner reagierte sofort, stellte einen Autoschlosser ein und investierte in eine Hebebühne. Obwohl wegen des hohen Bedarfs an Reparaturleistungen der Kundenandrang groß und die Ersatzteilsituation schwierig war, gab es bei Schinner das zu dieser Zeit übliche "unter der Hand" nie.

Service erleben! - Das Motto galt für die Firma schon vor der Wende, ohne Ansehen der Person.

Werkstatt 1988



1990

Nach Mauerfall -

OPEL
Vertragshändler



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Mit dem Mauerfall nahm die rasante Entwicklung der Firma ihren Anfang und zeichnete sich die weitere Zukunft als Vertragshändler ab. Welcher Hersteller? Als engagierte Motorsportler hatten sich Claus Schinner und seine beiden Söhne schon immer für Opel begeistert.

Am 07. Juni 1990 war es dann soweit:
Claus Schinner unterschrieb in Rüsselsheim den Opel Händler-Vertrag.

Innerhalb eines Jahres wuchs die Mannschaft von 5 auf 17. Vorwiegend Schlosser waren eingestellt worden. Die beiden Söhne Schinner, nunmehr im Fahrzeugverkauf gefordert, bekamen mit einem weiteren Verkaufsberater, Jens Kühnel, Verstärkung.

Verkaufsteam 1990



Rasanter
Aufschwung







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Mit modernster Technik ausgestattete Fahrzeuge, das bedeutete, dass neue Geräte gekauft und weitere Bereiche eingerichtet werden mussten. Zuvor musste ein zermürbender Kampf um den Standort in der Erfurter Straße ausgefochten werden.
"Doch dafür konnten ja unsere Kunden nichts, " sagt Claus Schinner. "Sie hatten ein Recht darauf, dennoch bestens von uns bedient zu werden." Diese Einstellung dem Kunden gegenüber übertrug sich auf alle Mitarbeiter.

Es spricht für die Firma, wenn trotz der widrigen äußeren Bedingungen mehr und mehr Fahrzeughalter und solche, die es werden wollten, nach Ehringsdorf in den Ziegelgraben kamen.

Rasanter Aufschwung



1993

Investitionen
standen ins Haus




Endlich soweit -
Baubeginn


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"Ich habe meinen Kunden viel zugemutet. Ich will sie jetzt verwöhnen", sagte Claus Schinner damals in Hinblick auf das neue Autohaus. Zweckmäßig sollte es sein, eine Anlaufstelle für alle Angelegenheiten rund um das Auto bieten, über eine geräumige Werkstatt und eine Direktannahme mit zwei Hebebühnen ebenso verfügen wie über eine eigene Lackiererei.
Desgleichen sollte sich der Kunde wohl fühlen können, so der Wunsch von Bärbel Schinner. Architekt Klaus-Peter Ruhland berücksichtigte die Vorstellungen der Familie. Das Projekt für die 6,5-Millionen- Investition war durchdacht und setzte mit der ansprechenden Architektur Akzente.

Am 24. Februar 1993 dann der langersehnte große Tag: Grundsteinlegung für das neue Autohaus Schinner in Weimar an der Erfurter Straße. Noch vor Jahresfrist, am 20. und 21. November 1993, konnte die große Eröffnungsfeier sein. Zu den zahlreichen Kunden als Gratulanten gesellte sich viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik. Immerhin waren mit dem neuen Autohaus über 20 Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden.

Spatenstich



2000

Das Autohaus
platzt aus allen
Nähten



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Sieben Jahre später "platzte" das Autohaus Aufgrund der sehr guten Auftragslage aus allen Nähten. Für Schinners gab es nur eine Lösung: Am 8.Juli 2000 eröffnete in der Kurstadt Bad Berka unter Zustimmung der Adam Opel AG ein zweites Haus.

"Viele unserer Kunden aus dem Weimarer Land freuen sich über die kürzeren Anfahrtswege" sagt der Geschäftsführer von Bad Berka, Andreas Schinner. Auf einem 3.200 Quadratmeter großen Gelände sind etwa 1.100 Quadratmeter bebaut worden. Und auch in dem neuen Haus bietet die Familie den gleichen Service wie in Weimar. Lediglich die Lackierarbeiten werden im Weimarer Autohaus erledigt, was aber kein Nachteil für den Kunden ist.

Bild 2000



2001














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Am 2. Januar 2001 übernimmt die Familie Schinner den Opel-Betriebsteil vom Autohaus Weimar in Süßenborn, einschließlich des Inventars, der Fahrzeuge und der gesamten Belegschaft von 31 Mitarbeitern.

Somit betreut das Autohaus Schinner nicht nur Kunden aus Weimar und dem Altkreis Weimar, sondern auch noch die Kunden aus dem ländlichen Raum zwischen Blankenhain und Mellingen. Damit entstand einer der größten Opelvertragshändler in Thüringen.

"Es ist nicht allein die Größe die uns einen Vorteil verschafft - es ist auch der Service" sagt Claus Schinner. Von diesem Service werden in Zukunft auch die Kunden an der Süssenborner Landhausallee profitieren, deren Ansprechpartner- Verkäufer wie Kfz-Mechaniker - ihnen erhalten bleiben.

Am 22. Juni 2001 ehrt die Handwerkskammer Erfurt Claus Schinner mit der "goldenen Ehrennadel", die er sich in langjähringem Einsatz und in vorbildlicher Art und Weise um den Fortbestand des Handwerks hohe Verdienste erworben hat.

Bild 2001



2002
















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Bis zum heutigen Tag ist die Mannschaft auf 108 Mitarbeiter angewachsen. Für den Kreishandwerksmeister ist es selbstverständlich, auch für den Berufsnachwuchs zu sorgen. Allein im Jahr 2002 haben 18 Lehrlinge in den 3 Autohäusern einen Ausbildungsvertrag erhalten. Eine angenehme Atmosphäre empfängt den Besucher, wenn er heute die Autohäuser Schinner betritt. Nichts mehr erinnert an die kleine Werkstatt in Ehringsdorf.

Jedoch, zwei Dinge sind mit umgezogen: Die Solidität im Handwerk und die Freude am gemeinsamen Dasein für den Kunden. Zwei Merkmale, die ebenso wichtig sind wie das schöne Autohaus. In diesem Sinne ist es bei Schinners so geblieben wie einst in Ehringsdorf.

Vater, Mutter und Söhne sind stolz auf die Mitarbeiter, die es ihnen in ihrem Einsatz für die Kunden gleichtun. Das Entgegenkommen, das der Kunde im Autohaus Schinner erfährt beginnt bei der bis 20 Uhr geöffneten Werkstatt, führt über den 24-Service-Dienst bei Problemen am Fahrzeug und hört bei der Rundumbetreuung bei Unfällen noch nicht auf. Jetzt ist man der 24 Stunden Werkstatt als erstes Thüringer Autohaus noch einen Schritt weitergegangen. Selbst nachts wird jetzt repariert, so konnte man die Terminzeiten für den Kunden noch verbessern. Jetzt heißt es abends gebracht und morgens wieder fertig. "Dieser Service ist für unsere Kunden inzwischen selbstverständlich geworden. Und so soll es auch sein", sagt Claus Schinner.

Bild 2002



2003


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Mit einem immer wachsenden Kundenstamm entschied sich Familie Schinner, ihrer Kundschaft ein größeres Sortiment anzubieten. In diesem Jahr entschloss man sich, die Produktpalette um zwei weitere Marken zu erweitern. Mit Subaru und Chevrolet wurde die Auswahl um allradgetriebene und kostengünstige Fahrzeuge erweitert.

Neue Marken 2003



2004



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Zum neuen Jahr wurde die Vulko als freie Werkstatt eröffnet. Die Vulko bietet als Spezialist für Reifen und Räder ihren Dienst als nicht markengebundene Werkstatt der Kundschaft an. Familie Schinner konnte mit diesem Reifendienst ihren Kunden einen noch besseren Service anbieten.

Auto-Schnell-Service Vulko 2004



2006













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Trotz der sich immer weiter entwickelnden Technik und den Unterschieden bei den verschiedenen Marken konnte das Autohaus Schinner seine Kompetenz im Service beibehalten und erweitern.
Am 12. April wurde dem Autohaus Schinner von Opel die Auszeichnung des "Goldenen Schraubenschlüssels" verliehen. Diese Auszeichnung wird für besondere Leistungen im Servicebereich verliehen.
Beim Test wurde von unabhängigen Experten ein mit versteckten Mängeln präparierter Wagen zur Inspektion abgegeben. Alle Fehler wurden von unserer Servicewerkstatt entdeckt und fachmännisch repariert.
Das Autohaus Schinner wurde für den gesamten Serviceprozess von der Terminvereinbarung bis zur Rechnungsstellung mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet.

Autohaus Schinner erhält für erstklassige Leistung im "top 101% Werkstatttest 2006" den Service-Pokal. Im Opel Werkstatttest hat das Autohaus Schinner ihre fachliche Kompetenz erfolgreich unter Beweis gestellt.

Goldener Schraubenschlüssel Übergabe des goldenen Schraubenschlüssels



2007








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Seit bereits 20 Jahren ist das Autohaus Schinner ein fixer Bestandteil der Thüringer Wirtschaft und hat sich vom kleinen Kfz Betrieb zu einer etablierten Fachwerkstätte mit Autohandel entwickelt. War man anfangs nur auf Kfz Reparaturen aller Art konzentriert so erfasst der Aufgabenbereich heute die ganze Bandbreite des Themas Automobil - Lackiererei, Reparaturen aller Marken, Teile- und Zubehör, Neu- und Gebrauchtwagenhandel, Autovermietung.

Das im Familienbesitz befindliche Unternehmen beschäftigt derzeit 88 Mitarbeiter und bildete über die Jahrzehnte bereits weit über 75 Lehrlinge aus.
Zudem über 18.400 Stammkunden und mehr als 25.000 verkaufte Automobile - das sind Zahlen, auf die mit Stolz geblickt werden kann.

20 jähriges Jubiläum


2011










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2011 entschied sich die Familie Schinner die Markenpalette von Opel Subaru und Chevrolet um eine weitere Marke zu erweitern. Am 1.06. unterschrieb Claus Schinner in Köln den Citroën-Händlervertag.

In Rekordzeit wurde die Vulko in der Erfurter Straße 55 für knapp 400.000 Euro umgebaut. Vom Bauantrag bis zur Fertigstellung vergingen lediglich 5 Monate, bis am 11.11. die Übergabe des ersten Citroëns stattfinden konnte.
Die altbekannten Vulko-Dienstleistungen, die unsere Kunden seit der Übernahme durch die Firma Schinner erfahren haben, bleiben selbstverständlich im vollen Umfang bestehen und der Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen der Marke Citroën kommt hinzu.
Sechs neue Arbeitsplätze wurden geschaffen, um das bereits vorhandene Team bei den anstehenden Herausforderungen zu unterstützen.

25 jähriges Jubiläum