


Im Miteinander von Vater, Mutter und Söhnen wurde aus Ehringsdorfer Kleinstbetrieb ein Weimarer Familienunternehmen
mit 3 thüringer Standorten.
Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Viel Muße zur Besinnung blieb Claus Schinner, seiner Ehefrau Bärbel sowie den beiden Söhnen Andreas und Mathias in den
vergangenen 25 Jahren gewiss nicht. Dennoch, bedenkt man, was die Familie seither geschaffen hat, so fällt es schwer zu
glauben, dass es noch gar nicht so lange her ist, als alles begann.
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Im August 1987 war es, als Claus Schinner die Kfz-Elektrowerkstatt
in Weimar-Ehringsdorf eröffnete. Damit übernahm er die Nachfolge
für die Weimarer Firma Wolfgang Schön in der Erfurter Straße,
die wegen schlecht gewordener baulicher Substanz schließen musste. Das sich Claus Schinner nicht nur im Innenleben von Autos auskennt, bewies er mit dem Bau der damaligen neuen Werkstatt. In Eigenleistung, ohne die Mitarbeit von Handwerkern, entstand das Arbeitsgebäude auf dem Wohngrundstück im Ziegelgraben. Kaum noch eine freie Minute für Claus Schinner und seine beiden Söhne. Abends und an den Wochenenden wurde gebaut. Massenhaft Aufträge schon gleich nach der Eröffnung. Fahrzeuge der verschiedensten Marken brachte man in die junge Firma. Lada und Fiat ebenso wie Trabant, Wartburg, B 1000 oder Multicar. Angefangen beim Auswechseln der Glühbirne bis hin zur neuen Installation wurde alles im Familienbetrieb besorgt. Mathias Schinner, gerade frischgebackener Kfz-Elektromechaniker, war Vaters Geselle, Andreas war Vaters Lehrling, Mutter Bärbel schließlich kümmerte sich um die Kundenannahme sowie die Büroarbeiten. |
Familienfoto 1987 |
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"Wirklich jedem, der unsere Dienste in Anspruch nimmt, zu helfen
war von Anfang an unsere Maxime", erinnert sich Mathias Schinner. |
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Mit dem Mauerfall nahm die rasante Entwicklung der Firma ihren Anfang und zeichnete
sich die weitere Zukunft als Vertragshändler ab. Welcher Hersteller? Als engagierte
Motorsportler hatten sich Claus Schinner und seine beiden Söhne schon immer für Opel
begeistert. |
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Rasanter |
Mit modernster Technik ausgestattete Fahrzeuge, das bedeutete, dass neue Geräte
gekauft und weitere Bereiche eingerichtet werden mussten. Zuvor musste ein
zermürbender Kampf um den Standort in der Erfurter Straße ausgefochten werden. |
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1993 |
"Ich habe meinen Kunden viel zugemutet. Ich will sie jetzt verwöhnen", sagte Claus
Schinner damals in Hinblick auf das neue Autohaus. Zweckmäßig sollte es sein, eine
Anlaufstelle für alle Angelegenheiten rund um das Auto bieten, über eine geräumige
Werkstatt und eine Direktannahme mit zwei Hebebühnen ebenso verfügen wie über eine
eigene Lackiererei. |
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Sieben Jahre später "platzte" das Autohaus Aufgrund der sehr guten Auftragslage aus
allen Nähten. Für Schinners gab es nur eine Lösung: Am 8.Juli 2000 eröffnete
in der Kurstadt Bad Berka unter Zustimmung der Adam Opel AG ein zweites Haus. |
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Am 2. Januar 2001 übernimmt die Familie Schinner den Opel-Betriebsteil vom
Autohaus Weimar in Süßenborn, einschließlich des Inventars, der Fahrzeuge
und der gesamten Belegschaft von 31 Mitarbeitern. |
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Bis zum heutigen Tag ist die Mannschaft auf
108 Mitarbeiter angewachsen. Für den Kreishandwerksmeister
ist es selbstverständlich, auch für den Berufsnachwuchs
zu sorgen. Allein im Jahr 2002 haben 18 Lehrlinge in den 3
Autohäusern einen Ausbildungsvertrag erhalten. Eine angenehme
Atmosphäre empfängt den Besucher, wenn er heute die Autohäuser
Schinner betritt. Nichts mehr erinnert an die kleine Werkstatt in
Ehringsdorf. |
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Mit einem immer wachsenden Kundenstamm entschied sich Familie Schinner, ihrer Kundschaft ein größeres Sortiment anzubieten. In diesem Jahr entschloss man sich, die Produktpalette um zwei weitere Marken zu erweitern. Mit Subaru und Chevrolet wurde die Auswahl um allradgetriebene und kostengünstige Fahrzeuge erweitert. |
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Zum neuen Jahr wurde die Vulko als freie Werkstatt eröffnet. Die Vulko bietet als Spezialist für Reifen und Räder ihren Dienst als nicht markengebundene Werkstatt der Kundschaft an. Familie Schinner konnte mit diesem Reifendienst ihren Kunden einen noch besseren Service anbieten. |
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Trotz der sich immer weiter entwickelnden Technik und den Unterschieden
bei den verschiedenen Marken konnte das Autohaus Schinner seine Kompetenz im Service beibehalten
und erweitern. |
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Seit bereits 20 Jahren ist das Autohaus Schinner ein fixer Bestandteil der
Thüringer Wirtschaft und hat sich vom kleinen Kfz Betrieb zu einer etablierten Fachwerkstätte mit
Autohandel entwickelt. War man anfangs nur auf Kfz Reparaturen aller Art konzentriert so erfasst der
Aufgabenbereich heute die ganze Bandbreite des Themas Automobil - Lackiererei, Reparaturen
aller Marken, Teile- und Zubehör, Neu- und Gebrauchtwagenhandel, Autovermietung. |
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2011 entschied sich die Familie Schinner die Markenpalette von Opel Subaru und Chevrolet um eine weitere Marke zu erweitern. Am 1.06. unterschrieb Claus Schinner in Köln den Citroën-Händlervertag. |
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